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19 Dezember 2016 - gehört zu Kategorie geschraubtes

Neues vom Projekt "Wir bauen unsere Gartenhütte"

- oder weshalb das Fluchen meines Göga so langsam ein Ende findet ;)

Für all diejenigen, die sich bereits fragen, wie weit wir inzwischen mit den Baumaßnahmen im Zusammenhang mit unserer Gartenhütte gekommen sind, denen sei gesagt: es wird so langsam... 😉😁

 

Nachdem wir ja noch auf den Regen gewartet hatten, um zu sehen, ob das Dach dicht ist und das Wasser im neuen Abfluss abläuft - die Antwort darauf: das Ganze ist nur semi-optimal.

Es gibt eine Stelle an einer Dachkante, an der noch nachgebessert werden muss, da tropft es nämlich durch (zum Glück zwischen Dach und Blende, also außerhalb der Dachbretter, trotzdem muss es so schnell wie möglich gemacht werden, falls doch auch Wasser in richtung Bretter läuft) 😲 und durch das erst nachträgliche Anbringen des Ablaufs ist dieser nun so erhöht, dass doch mehr Wasser oben auf dem Dach stehen bleibt, als erhofft 😞. Daran wird sich allerdings nichts mehr ändern lassen...

 

Während wir jedoch noch auf besagten Regen warteten, konnten wir wenigstens den Außenbereich zwischen Gartenhaus und Anbau, den es ja bereits auch vorher mit dem alten Gartenhaus in ähnlicher Form schon gab, neu pflastern und überdachen. Die Tatsache, dass wir uns diesmal statt der ollen Wellpappe für durchsichtige PVC-Wellplatten entschieden hatten, zahlt sich aus, denn Grill, Rasenmäher, Blumentöpfe und Co haben nun künftig einen hellen und freundlichen Unterstand...

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Seit kurzem ist auch die vorherige Rückwand auf die neue Breite zwischen Anbau und Gartenhaus angepasst und wieder angebracht.

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Ebenfalls in dieser Zeit hat sich mein Göttergatte um einen möglichst sauberen Zugang zum Häuschen bemüht und auch 2 Reihen Pflastersteine davor verlegt.

 

Nach dem Regen und den damit verbundenen ernüchternden Erkenntnissen (ja, leider läuft auch immer noch von irgendwo her .... von wo nur????? ... Wasser auf dem Boden, und bei starkem Regen z.T. auch durch die nicht verkitteten Fensterscheiben nach innen) entschieden wir uns kurzerhand, an den tiefsten Stellen, da wo das Wasser sich sammelt, einige kleine Löcher in die Boden-Dachpappe zu bohren, damit das Wasser dann eben wenigstens schnell wieder abfließt. DAnach wurden die Styrodur-Platten verlegt - ich hatte ja schon vorgearbeitet und sie zurechtgeschnitten - und dann die Fußbodendielen verlegt und verschraubt. Zu zweit ging das dann zum Glück auch fast flott von der Hand.

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Seit vorgestern trocknete nun der erste Auftrag Hartwachs-Öl vor sich hin - bei den Temperaturen dauert ja alles gleich viel länger - und heute gab's dann den finalen 2. Bodenanstrich.

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Damit hätten wir dann fast unser uns selbst vorgegebenes "Gartenhaus-Winter-Soll" erledigt... chakka!

Es fehlt nur noch die künftige Alu-Blende über den Eingangstüren (je nach dem, wann sie geliefert wird), um das Eindringen von Regen an den aufgesetzten Blenden zu verhindern.

 

Der Rest wie Innenwandholzschutz, Isolierung, Beplankung von innen, 2. Außenanstrich, Außenanlage etc. kann ... muss 😉... bis zum Frühjahr warten.

Immerhin haben wir bei der Verlegung der Bodendielen vorher daran gedacht, ein Erdkabel für die elektrischen Anschlüsse mit einzulegen 😉 ... manchmal haben wir zwei "Handwerker" es eben doch drauf 😉😇

 

... Und das alte Sofa der Neuseeland-Reisenden kann dann vlt doch noch vor Weihnachten aus seinem Zwischenlager, dem Keller von Freundin C. - wohl dem, der solche Freunde hat!!!  🙌 -  geholt und ins Gartenhaus gestellt werden. Genauso wie ein altes "Erbstück" von meiner Oma, ihrem alten Küchenbuffet aus den 60ern.

 

Was lernen wir daraus: mit etwas Geduld und Gelassenheit kommt jeder irgendwann ans Ziel, selbst wir zu unserem Gartenhaus... 😂

 

 

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